Arbeitskreis Digitalisierung

museum-digital - das überregionale Museums-Portal -> auch den Museen unseres Landes zur Beteiligung empfohlen!

Die Beteiligung ist einfach und noch völlig kostenfrei. Ein eigener Museumsaccount wird gern auf Antrag erstellt.

Der Arbeitskreis

wurde am 13. Januar 2020 in der Geschäftsstelle gegündet.

>>> zum Protokoll, >>> Präsentation1 (Gierse), >>> Präsentation2 (Lukasch)

leider hatten uns kurze Zeit später der Corona-Lockdown und die anschließenden Schutzmaßnahmen erwischt.

Am 26. Oktober 2020 hat der Arbeitskreis einen Video-Workshop zu im Land verwendeter Inventarisierungssoftware veranstaltet und Erfahrungen ausgetauscht. Hier eine Übersicht - zum Finden von Ansprechpartnern, die ihre Erfahrungen sicher gern weitergeben:

Übersicht

Nächste Planungen

Eine besonders schöne und verbandsoffene Veranstaltung hatten wir am 16. November 2020 geplant. Leider haben wir in Reaktion auf die aktuelle Pandemie-Situation diese Veranstaltung nun verschoben. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Ozeaneum Stralsund hat zu einem Workshop zur Nutzung digitaler Werkzeuge in der Stiftung Deutsches Meeresmuseum eingeladen. Hier das geplante Programm:

Ab 09:00    Anreise
09:30    Begrüßung und Vorstellungsrunde
10:00    Vorstellung der digitalen Sammlungsverwaltung(en) im DMM
10:30    Diskussion und Erfahrungsaustauch
11:30    Vorstellung digitaler Anwendungen in Kommunikation und Marketing des DMM
12:00    Diskussion und Erfahrungsaustauch
13:00    Mittagspause mit Imbiss
14:00    Beispiele digitaler Anwendungen in Ausstellungen im OZEANEUM …
14:30    …dann Vortrag über weitere Möglichkeiten digitaler Inhalte in Ausstellungen
15:00    Diskussion und Erfahrungsaustausch, auch zu allgemeinen Themen
16:30    Ende der Veranstaltung

Statements zum Stand der Digitalisierung in den Museen des Landes

Wie der Verband im Rahmen des Leitlinienprozesses des Kulturrates des Landes dargestellt hat, werden unter der Überschrift "Digitalisierung" die unterschiedlichsten Aktivitäten zusammengefasst, von der Abllösung der Karteikarte bis zur so genannten "Augmented Reality", einer digitalen Anreicherung der realen Objekte. Trotzdem ist das Thema keines nur der "großen Häuser", sondern wird und muss Museumsalltag in allen Einrichtungen werden.

Nach einer Verbandstagung mit Dr. Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung / Staatliche Museen zu Berlin am 27. Mai 2015 in Rostock hat der Museumsverband die Zusammenarbeit mit dem Portal museum-digital.de empfohlen, über das auch der komfortable Zugang zur Deutschen Digitalen Bibliothek und zur europeana erfolgt. Museen, die eine Datenlieferung ins Auge fassen, melden sich bitte in der Koordinierungsstelle.

Ein Schaufenster der Museen des Landes ist das Virtuelle Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern, 2019 nun auch in der "Landessprache" gestartet.

Seit 2017 ist auch die "Digitale Bibliothek Mecklenburg Vorpommern" online, die ebenfalls als Aggregator für die genannten überregionalen Kulturgutdatenbanken dient.

>>> Ein Artikel zum Thema aus dem Mitteilungsheft 2004: "Inventar und Computer".

>>> Im Rahmen der Kulturförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde ein Sonderförderprogramm zur Sicherung von schriftlichen und audiovisuellen Kulturgütern aufgelegt.

Einige unserer Häuser mit ihren herausragenden Exponaten und Geschichten finden sich auch auf Google's "Arts & Culture".

 

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